Tagebuch Bau

Unsere Insel entsteht.
Lebensfreude. Gemeinsam. Mittendrin.

21.12.2018


Am Freitag, den 21.12.2018 gab es ein kleines vorgezogenes Weihnachtsgeschenk für die MartiniQler.
18 Mitglieder und Frau Conti trafen sich bei leichtem Regen zum ersten Spatenstich für unser Wohnprojekt.

                           


Gemeinsam umrundeten wir unser Grundstück.
Jedes Mitglied grub dann mit einem Spaten ein Loch und holte Erde bzw. Kiesboden heraus. Obwohl wir uns alle Mühe gaben, bleibt für den Bagger noch genug zu tun.

Mit einem kleinen Umtrunk (Glühwein statt Sekt) beendeten wir unser Treffen und freuen uns jetzt auf den Beginn der Baggerarbeiten am 08.01.2019.

 

5.12.2018

Nachdem wir Ende November von der Stadt Kassel unsere Baugenehmigung erhielten, konnten wir zeitnah einen Termin bei der Firma Märkl Bau GmbH vereinbaren.

Am 5.12.2018 unterschrieb unser Vorstand den Bauvertrag.

 

Ab Januar 2019 wird Firma Märkl für uns den Rohbau errichten.

Als Erstes wird sie mit der Reparatur eines eingestürzten Kellers auf unserem Gelände beginnen.
Danach folgen die Gründungsarbeiten am Fundament und darauf der eigentliche Hochbau.

 

30.08.2018

Am 30.08.2018 berichtete die HNA von der jüngsten Sitzung des Ortsbeirates Vorderer Westen. Hier wurde u.a. beschlossen, dass unsere Straße, in der wir einmal wohnen werden, „Am alten Sudhaus“ heißen wird (s. auch unter „Presse“).

Juni 2018

 

Am 5.06.2018 unterschrieb unser Vorstand im Rathaus unseren Bauantrag.

 

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Am 15.06.2018 fand eine Baugruppenbörse statt, bei der wir mit einem Stand vertreten waren (siehe dazu auch unseren Beitrag „Baugruppenbörse“).

20.03.2018

Am 20.03.2018 fand das „Kick Off“ für das Martini – Quartier statt, zu dem die MQ Projektentwicklungsgesellschaft mbH in das (ehemalige) Sudhaus eingeladen hatte (s. dazu auch den Beitrag auf unserer Startseite).
Einige unserer Mitglieder hatten Zeit, an dieser symbolischen Grundsteinlegung teilzunehmen.
Im Moment ist die Baustelle, wo einmal unser neues Zuhause stehen soll, noch von hohen Steinhaufen und Abrissbaggern umgeben. Von der Kölnischen Straße aus versperren sie den Blick auf unser Baugrundstück.
Doch an diesem Nachmittag konnte man „aus lufitger Höhe“ vom Sudhaus aus, den Blick über das Gelände streifen lassen. Das war ein tolles Gefühl, denn nun hatte man tatsächlich einen freien Blick: „Dort wird zukünftig unser neues Zuhause stehen“, schoss es einem durch den Kopf und ein Lächeln trat einem unwillkürlich ins Gesicht, gemischt mit einem Gefühl der
Vorfreude. Dieses Gefühl verstärkte sich, während der verschiedenen Redebeiträge: Die Redner betonten, dass hier ein besonderes Quartier entstehen wird und wie stolz sie darauf sind, dass nun der Weg dafür bereitet ist bzw. dass sie ein Teil davon sein dürfen.

Auch den Zuhörern wurde bewusst, dass hier etwas Besonderes entstehen wird: Dass wir, als Mitglieder des Wohnprojekts MartiniQ, froh und glücklich sind, in dem Haus als Gemeinschaft zu leben, ist bereits ein kleines Geschenk. Doch an diesem Nachmittag wurde uns auch deutlich, dass das Leben im Martini – Quartier „das Sahnehäubchen“ obendrauf ist. Hier soll gemeinschaftliches Leben entstehen über die Grenzen der einzelnen Wohnprojekte hinweg.
In ungefähr zwei Jahren werden die ersten Bewohner ihr neues Zuhause bezogen haben und bereits zum jetzigen Zeitpunkt finden Planungstreffen statt, die das ganze Quartier betreffen und bei denen von jedem Wohnprojekt Mitglieder anwesend sind.

Ist das nicht wundervoll?!

22.12.2017

Anfang Dezember stellten unsere Architekten „foundation 5+ architekten BDA“ uns das Farb- und Materialkonzept für die Fassade vor: Edelkratzputz, Betonfensterbänke, lasiertes Holz und Kupfergeländer. Die Vorschläge kamen bei den meisten von uns gut an. Schick soll das Haus werden; mit Farben, die aus den Materialien selbst kommen und daher viel haltbarer und lebendiger sind.

Nachdem wir die Informationen erst einmal haben sacken lassen, wurde bei unserer letzten Sitzung darüber abgestimmt. Die Zeit drängt auch so langsam. Die Planungsphase muss abgeschlossen werden, damit es weiter gehen kann. Unser Architekt informierte uns heute darüber, das wir bereits ein paar Wochen in Verzug sind.

Im Januar werden bei unserem nächsten Arbeitswochenende also wieder viele Abstimmungen vorgenommen werden.

 

24.11.2017

In den letzten Monaten wurde fleißig an den Plänen gearbeitet.

Architekten, Statiker und Haustechniker arbeiten intensiv an der Entwurfsplanung für unser neues Zuhause: Zum Beispiel wissen wir seit letzter Woche, dass alle Wohnungen bodengleiche, begehbare Duschen bekommen.