Junge Generationen willkommen

Unser Haus füllt sich. Momentan sind noch vier Wohnungen unterschiedlicher Größe zu vergeben.

Unsere jüngsten Mitglieder würden sich zusammen mit ihren Eltern natürlich freuen, wenn sie noch „Verstärkung“ bekommen würden. Deshalb möchten wir die wenigen noch verfügbaren Wohnungen bis voraussichtlich Februar 2019 für jüngere Generationen, gerne auch mit Kindern, „freihalten“.

Wir freuen uns sehr auf junge Menschen, die sich für genossenschaftliches Wohnen interessieren und Teil unserer Gemeinschaft werden möchten. Wie dieses genossenschaftliche Wohnen „funktioniert“, kann man am besten in einem persönlichem Gespräch erfahren.

Wenn Sie  Interesse an unserem Projekt haben, wenden Sie sich bitte telefonisch oder per Email an Sabine Conti: Telefon: 0172 – 856 44 42 oder sabine.conti@martiniq-kassel.de

Hier können die momentan noch freien Wohnungen eingesehen werden:

MartiniQ-E1-1 
MartiniQ-E2-6
MartiniQ-E2-7
MartiniQ-E3-7

Die Grundrisse sind nicht ganz auf dem neuesten Stand, geben aber einen Einblick über Lage und Größe der Wohnungen. Die aktuellen Grundrisse haben wir bei einem persönlichen Gespräch zur Ansicht bereit liegen.

Unser Flyer als PDF zum Download

Offener Stammtisch

Am 14. Dezember findet unser nächster, offener Stammtisch statt, zu dem Sie sich als Interessierte gerne anmelden können. Dort gibt es die Gelegenheit, uns und das Projekt auch außerhalb der mit Inhalten gefüllten Mitgliederversammlungen kennen zu lernen. Wir freuen uns auf ein Bier, einen Wein, eine Cola mit Ihnen und Ihren Geschichten, Fragen und Persönlichkeiten. Es gibt viel zu entdecken, wenn Menschen zusammen kommen.

Anmeldung bitte über unsere Projektbegleiterin Frau Conti (siehe unter „Kontakt“).

2. Baugruppenbörse in Kassel

Die Stadt Kassel und das Forum Gemeinschaftliches Wohnen e.V. Regionalstelle Kassel laden zusammen mit dem Landkreis Kassel zum zweiten Mal zu einem Nachmittag unter dem Motto: Gemeinsam – bauen, wohnen, leben ein.

Am Freitag, den 15. Juni 2018 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Bürgersaal des Rathauses Kassel in der Oberen Königsstraße 8.

Wir freuen uns bei der Baugruppenbörse dabei zu sein und auf einen interessanten Nachmittag, da hier die Möglichkeit besteht, sich mit anderen Projekten auszutauschen bzw. diese besser kennen zu lernen.

In der heutigen Ausgabe der HNA wurde auf die Baugruppenbörse mit einem Artikel hingewiesen:

Mehr als eine gute Nachbarschaft

Hier die Einladung und die geplanten Programmpunkte des Veranstalters:

Baugruppenbörse_Einladung

Hier kann man mehr erfahren über das Projekt „Baukultur Kassel“ auf der offiziellen Internetseite der Stadt Kassel:

Baukultur Kassel

 

Nächster Meilenstein – Kreditvertrag

Im Juni 2018 war für unsere Genossenschaft ein unglaublich wichtiger Termin:

Die Unterzeichung unseres Kreditvertrages bei unserer Bank!

Nachdem wir in den Wochen zuvor diverese Angebote eingeholt und miteinander verglichen hatten, konnten wir in unserer Generalversammlung im Mai unseren Vorstand beauftragen, die Unterzeichnung des Kreditvertrages vorzunehmen.


Unser Vorstand, unsere Projektbegleiterin und unser Finanzexperte trafen sich am 1. Juni in Baunatal mit den zuständigen Bankvertretern der Raiffeisenbank.

 

Die Freude und Erleichterung nach Abschluss des Vertrages war groß.

Unsere Baustelle

Seit Wochen bietet sich Beobachtern der Baustelle das gleiche Bild: Baufahrzeuge, Bagger, große, blaue Container, Mauer- / Gebäudereste und Schutthaufen rund um das Sudhaus, das hoch in der Mitte hinausragt.

 

Es entsteht der Eindruck, dass sich nichts verändert. Und doch wird auf dem Gelände gearbeitet, verändern sich die Berge von alten Backsteinen, die die einstigen Gebäude der Brauerei bildeten.

 

Ende Juni sollen alle Abbrucharbeiten und der Abtransport des Abbruchmaterials  abgeschlossen sein. Lediglich das Abbruchmaterial, das für die Verfüllung der Keller benötigt wird, bleibt noch auf dem Gelände.

Bei einem Gang über das Gelände macht man bereits schöne Entdeckungen: Lavendel & Co. haben als Erste Einzug gehalten, auch wenn die zukünftigen menschlichen Bewohner erst in zwei Jahren ihr neues Zuhause beziehen werden.

Wir begrüßen die pflanzlichen Pioniere, die das Gelände bereits besiedeln, herzlichst und sehen sie als positive Vorzeichen für unser Projekt!

„Kick Off“ für das Martini – Quartier

Am 20. März 2018 fand das „Kick Off“ für das Martini – Quartier statt. Die MQ Projektentwicklungsgesellschaft mbH hatte zur symbolischen Grundsteinlegung für das entstehende Quartier eingeladen. So trafen sich zukünftige BewohnerInnen und Interessierte im Sudhaus der ehemaligen Brauerei zu „Bier und Schnittchen“ und lauschten den verschiedenen Grußworten und Beiträgen. Diese wurden von den drei hauptverantwortlichen Architekten Matthias Foitzik, Mario Hoebel und Michael Linker, sowie dem Stadtbaurat Christof Nolda und Mitgliedern zweier Bauprojekte gesprochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hier: Artikel dazu in der „Quartierszeitung der Friedrich-Ebert-Straße“

Mehr zu diesem Nachmittag erfährt man hier oder unter dem Seitenlink „Unsere Insel entsteht“

Bau- und ImmobilienMesse Nordhessen

Am 03. und 04. Februar findet dieses Jahr die Bau- und ImmobilienMesse Nordhessen im Kongress Palais Kassel statt.
Das Stadtplanungsamt der Stadt Kassel vertritt bei der Messe das Thema Baukultur und hat das Martini – Quartier als beispielhaftes und unterstützungswertes Projekt ausgewählt.

Wir freuen uns sehr, mit unserem genossenschaftlichen Wohnprojekt vertreten zu sein. Sie finden uns im ersten Stock, Stand 243.
Mitglieder des Projektes werden an beiden Tagen in der Zeit von
10.00 – 17.00 Uhr an unserem Stand zu finden sein und werden gerne Ihre Fragen zu unserem Wohnprojekt beantworten. Unsere Projektbegleiterin von Sun Pi eG, Frau Conti, wird zu Beginn und Ende der Messe ebenfalls anwesend sein.

Mitglieder unseres Wohnprojektes an unserem Stand in der Markthalle Kassel

 

Unser erster Stammtisch

Das Jahr 2017 war voll mit Organisation und Projektvorbereitungen, dass uns wenig Zeit blieb uns dem wichtigsten Aspekt zu widmen: unserer Gemeinschaft. Das wird 2018 anders. Anfangen werden wir am 13./14. Januar mit einem Gemeinschaftswochenende.

Am 19. Januar findet unser erster monatlicher offener Stammtisch statt, zu dem Sie sich als Interessierte gerne anmelden können. Dort gibt es die Gelegenheit, uns und das Projekt auch außerhalb der mit Inhalten gefüllten Mitgliederversammlungen kennen zu lernen. Wir freuen uns auf ein Bier, einen Wein, eine Cola mit Ihnen und Ihren Geschichten, Fragen und Persönlichkeiten. Es gibt viel zu entdecken, wenn Menschen zusammen kommen

MartiniQ – Unsere Insel entsteht (2)

Anfang Dezember stellten unsere Architekten „foundation 5+ architekten BDA“ uns das Farb- und Materialkonzept für die Fassade vor: Edelkratzputz, Betonfensterbänke, lasiertes Holz und Kupfergeländer. Die Vorschläge kamen bei den meisten von uns gut an. Schick soll das Haus werden; mit Farben, die aus den Materialien selbst kommen und daher viel haltbarer und lebendiger sind.

Nachdem wir die Informationen erst einmal haben sacken lassen, wurde bei unserer letzten Sitzung darüber abgestimmt. Die Zeit drängt auch so langsam. Die Planungsphase muss abgeschlossen werden, damit es weiter gehen kann. Unser Architekt informierte uns heute darüber, das wir bereits ein paar Wochen in Verzug sind.

Im Januar werden bei unserem nächsten Arbeitswochenende also wieder viele Abstimmungen vorgenommen werden.

Bis dahin können über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel alle ein bisschen verschnaufen.

Mit viel Energie und Motivation starten wir dann in das neue Jahr!

Wir danken allen Beteiligten für ihr bisheriges Engagement und wünschen ihnen eine friedliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das Jahr 2018!

 

Gedanken zum Schenken

Wenn es um Schenken geht, sehen wir das für unser späteres Zusammenwohnen als etwas an, das wir uns gegenseitig geben wollen. Deshalb verzichten wir auf Eigentum und mieten unsere Wohnungen von unserer eigenen Genossenschaft, über die wir bestimmen können.

Wir haben uns entschieden ein gemeinsames Haus zu bauen und dort miteinander zu wohnen. Jeder in seiner/ihrer privaten Wohnung mit Schloss und Klingelanlage, aber nur eine Aufzugfahrt entfernt von den Nachbarn und den Gemeinschaftsaktivitäten, die jetzt bereits beginnen.

Da wir ca. 45-50 Menschen sein werden, finden sich genügend Schnittmengen etwas miteinander zu tun oder auch gerne zu lassen. Uns trägt keine Ideologie, sondern das alte Gefühl, dass man in Gemeinschaft besser durch den Winter kommt und schlichtweg mehr Spaß hat.

Daran werden wir am nächsten Gemeinschaftswochenende 13./14. Januar arbeiten und, auch wegen der kalten Füße im Winter, an der Frage, wie wir heizen und Strom erzeugen und unser Dach für die Sonne nutzen. Ernsthaft am Projekt Interessierte können teilnehmen.